3. März 2016 in Allgemein

Paddy’s vs. Loudness!

Hey Folks,

heute Abend sind wir bei Martin in der Stadtradio-Göttingen Sendung  „Loudness“ und stellen ein paar Songs der neuen Platte vor.
Mit dabei sind unsere Freunde von Guinness to go. Ihr könnt die Sendung unter 107,1 empfangen oder auf der Stadtradio-Homepage dem Live-Stream lauschen!

Tune in!

 

 

6. Februar 2016 in Allgemein

Letztes Paddy’sday-Konzert im Exil!

Tach zusammen!
Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht — in bewährter Reihenfolge,
zuerst die schlechte: unser Lieblingsladen, unser Wohnzimmer, unsere Geburtsstätte,
unser Tempel, unser Königreichssaal, das Exil, wird im September seine Pforten schließen.

Und so wollen wir mit euch die letzte Gelegenheit
nutzen, mit euch noch einmal mächtig abzufeiern, und zwar diesmal wieder vor
dem eigentlichen St. Patrick’s Day, nämlich am 12. März 2016!

Mit dabei sind die mächtigen Rollin‘ Racketeers,
mit der wir schon auf dem Rock am Köterberg letztes Jahr Getränke und bizarre Backstage-Anekdoten
teilen durften. Außerdem unsere Freunde von Guinness to Go,
die das Fest eröffnen dürfen.

Tickets gibt’s
Ab dafür!

 

 

Paddysday_Flyer

Für volle Größe auf Flyer clicken!

 

16. März 2015 in Allgemein

Blut, Schweiß und Brauseufos

Moin*.

Verdammt, es ist schon wieder so weit. Kaum hat man die bandmäßig
eher ruhige Zeit zwischen September und Februar, in dem bei uns
Kinder geboren, Studiengänge abgeschlossen und Krankheiten überwunden
wurden, hinter sich gebracht, steht auch schon wieder der Paddy’sday vor
der Tür — und damit unser jährlicher Auftritt im voraussichtlich
wieder aus allen Nähten platzenden Exil Göttingen!

Diesmal unterstützen uns dabei die großartigen Sperm8, mit denen
wir bereits das letztjährige Indoor-Altstadtfest bestreiten
durften.

21. Juli 2014 in Allgemein

Folkpunk Ramblers in Kazoo Hell

„…every day I say: ‚fuck you society, fuck you society,
fuck you society, fuck you society, fuck you society,
fuck you society, fuck you society, fuck you society,
…!'“
— Paul McKenzie

„And everytime he says that, I do a pushup!“
— Mark Boland

Tach, Folks! Wir hoffen, ihr genießt den Festivalsommer genau so wie wir? Seit Willebadessen durften wir drei Gigs bestreiten, die unterschiedlicher nicht hätten sein können; na gut, es waren keine Unplugged-Auftritte dabei und wir haben das Publikum auch zu keinem Zeitpunkt mit Schlachtabfällen beworfen, aber lest selbst.

10. Mai 2014 in Allgemein

Willebadessen, oder: Die okkulte Seite des Folk-Punk

Levent: „… naja und im atheistischen Satanismus ist Satan halt mehr so’n Archetyp.“
Weske: „War  Noah nicht der Arche-Typ?“
— Aus: Tischgespräche des inneren Zirkels der Loge „Paddy’s Hellfire Club“

Einen wunderschönen Samstag, liebe Gemeinde! Mal wieder Zeit, ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern und euch mitzuteilen, was in der Welt eurer Lieblings-Schweinerockfolkpunkband* so geht.

Am Ostersamtag vor drei Wochen waren wir in Willebadessen. Genau genommen im Willebadessener Ortsteil Niesen. Ja, wir kannten den Ort vorher auch noch nicht. Er liegt in der Nähe von Paderborn in einer der strukturärmeren Gegenden NRWs. „Strukturarm“ bedeutet in diesem Fall auch: Grün, wild und irgendwie verwunschen. Da wir (Grischa, Weske, Ent) wegen der desolaten Situation auf der Autobahn beschlossen hatten, über Land zum Gig zu fahren, bekamen wir die volle Packung Romantisme Noir serviert. Während wir die B241 entlangjuckelten überfielen uns Visionen von nackten frühmittelalterlichen Hippies, die sich zwischen den Bäumen an heiligen Steinen räkeln. Und verfallenen Gemäuern in denen Poltergeister ihre immer gleichen To-Do Listen abarbeiten (Türen hinter verschreckten Wanderern ins Schloss fallen lassen, Heulen, Zähneknirschen). Oder drei Hillbillies, die plötzlich wie die Hexen aus Shakespeares Macbeth zwischen den Bäumen stehen und von George Clooney singen.